Aktuelle Ausstellung ab 10. November

Im Wechsel "digital und analog"

Stadt Saarburg präsentiert Werke von Peter Becker und Theo Blum

In der Ausstellung „Saarburg bis Trier: digital und analog“ werden die Werke des digitalen Malers Peter Becker den Zeichnungen des verstorbenen Künstlers und Ehrenbürgers der Stadt Saarburg Theo Blum gegenübergestellt. Die Ausstellung ist ab dem 10. November in der Städtischen Galerie des Amüseums am Wasserfall zu sehen.

Peter Becker kreiert als digitaler Maler seine Bilder am Computer und Monitor mit einer speziellen Software, einem Grafiktablett und einem drucksensitiven Zeichenstift. Peter Beckers wesentliche Inspirationsquelle sind zwar Fotografien, aber die Bilder sind gemalt: "Digitale Malerei sollte nicht mit digitaler Bildbearbeitung verwechselt werden", sagt der Künstler. Seine im Amüseum präsentierten Bilder zeigen Motive aus der Region Saarburg bis Trier, die seine Aufmerksamkeit fesselten und die er daraufhin mit der Kamera festhielt. "Das gemalte Bild soll jedoch keine Kopie der fotografischen Vorlagen, sondern als Malerei zu erkennen sein und die Ausdruckskraft der als Anregung verwendeten Fotos übertreffen", sagt Peter Becker.

 

Dazu dienen der bewusste Einsatz von Werkzeugspuren, das Weglassen überflüssiger oder störender Details, eine veränderte Bildkomposition und die geschickte Nutzung des Farbspektrums. Großen Wert legt Becker auf das Herausarbeiten einer besonderen Lichtstimmung und das Spiel von Licht und Schatten.

 

Der Kölner Maler Theo Blum ist bekannt für seine Landschaftsmalereien und Graphiken. Während seiner vielen Reisen nach Saarburg hat er zahlreiche Ansichten der Stadt gemalt. Zum 1000. Stadtjubiläum der Stadt Saarburg in 1964 wurde er zum Ehrenbürger der Stadt ernannt, die Eigentümerin von rund 20 Stadtansichten des Malers ist.

Bei gleicher oder ähnlicher Motivauswahl werden die klassischen Zeichnungen Blums den digitalen Werken Beckers gegenübergestellt, was dem Betrachter den Vergleich von Farben, Arbeitstechniken und Stimmung ermöglichen soll. Kuratiert wird die Ausstellung von Sabine Repplinger von der Stadt Saarburg, die die Idee hatte, die Werke beider Maler gegenüberzustellen.

 

 

Peter Becker & Theo Blum

„Saarburg bis Trier: digital und analog“

Vernissage: Sonntag, 10. November um 11 Uhr

Begrüßung Helmut Weimann (Beigeordneter der Stadt Saarburg)

anschließend Einführung Winfried Manns (Bürgermeister a.D.)

Ausstellung vom 10. November 2019 - 19. April 2020

in der Städtischen Galerie | Amüseum am Wasserfall

Am Markt 29 | 54439 Saarburg

Öffnungszeiten: täglich 11 - 16 Uhr (ausser samstags)

Über Peter Becker

Wurde 1942 in Dresden geboren und ist im Saarland aufgewachsen. Hat bis zum Eintritt in den Ruhestand als Psychologieprofessor an der Universität Trier gelehrt und geforscht. Wohnte mehrere Jahre in Saarburg und lebt jetzt in Konz.

Peter Becker hat sich über Jahre autodidaktisch in die digitale Malerei eingearbeitet und seinen eigenen Malstil durch das Studium der Werke großer Künstler entwickelt und verfeinert. In den vergangenen Jahren wurden seine Gemälde in Ausstellungen in der Türkei sowie in Konz, Trier und Gemeinden der Region gezeigt.

Über Theo Blum

Theo Blum (1883 - 1968) war ein deutscher Landschaftsmaler und Radierer. Blum wurde an der Kunstgewerbeschule in Krefeld am Niederrhein ausgebildet. Als junger Künstler zog er nach Köln. Nach dem 1. Weltkrieg führten ihn ausgedehnte Studienreisen nach Holland, in die Schweiz und nach Italien. Ab Mitte der 1920er Jahre widmete er sich verstärkt der Darstellung von Motiven aus Deutschland, hierbei auch viele Motive von Saarburg. Bis zu seinem Tod 1968 lebte und arbeitete er in Köln. Er ist Ehrenbürger der Städte Zons (heute Stadteil von Dormagen) und Saarburg.

 

 

 


natural dignity: Chikako Kato stellt ihre Werke im Amüseum am Wasserfall aus

Vom 8. September bis zum 3. November stellt die gebürtige Japanerin Chikako Kato ihre Zeichnungen in der Städtischen Galerie des Amüseums am Wasserfall aus. Die Werke der jungen Künstlerin sind filigran, subtil und rätselhaft. Sie erfordern einen nahen Blick des Betrachters. Nur so können alle Einzelheiten erfasst werden. Übergreifendes Thema der gezeigten Werke ist die Würde der Natur, die sich in ihren Werken in Pflanzen und Lebewesen offenbart. Der Betrachter soll die Bilder und ihre Details entschlüsseln. Mit dem Einhaarpinsel entwirft die japanische Malerin Kompositionen, die minimalistisch und präzise zugleich das komplexe Verhältnis von Individuum und Kollektiv beleuchten.

 

Chikako Kato sagt:"Sie rücken zusammen und streben auseinander, versammeln und vereinzeln sich – die winzigen, fragilen Akteure auf meinen Bildern folgen einer Dynamik, wie man sie von Vogel- und Fischschwärmen kennt, aber auch von Menschen."

 

Chikako Kato wurde 1973 auf Hokkaido, Japan, geboren. Sie studierte zuerst am Kanda Institute of Foreign Languages in Japan und ab 1993 Pädagogik an der Arizona State University in den USA. Chikako Kato ist seit 2000 freischaffend künstlerisch tätig, lebt und arbeitet in Trier. Seit 2003 hatte Sie zahlreiche Ausstellungen unter anderen in USA, Frankreich, Österreich, Schweiz, Deutschland und Japan. In 2014 wurde Chikako Kato mit dem Ramboux-Preis der Stadt Trier ausgezeichnet.

Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, 8. September, 11 Uhr, in der Städtischen Galerie des Amüseums am Wasserfall statt.

 

Chikako Kato | natural dignity

Malerei, Zeichnungen

Vom 8. September - 3. November 

Vernissage: 8. September, 11 Uhr

Begrüßung durch Bürgermeister Jürgen Dixius

Städtische Galerie im Amüseum am Wasserfall

Am Markt 29

54439 Saarburg


Vorherige Ausstellungen 2019

Der Reiz der Farbe

Oliver Christmann stellt im Amüseum am Wasserfall aus

Oliver Christmann präsentiert vom 16. Juni bis 1.September Werke zum Thema "Belebter Raum" in der Städtischen Galerie des Amüseums am Wasserfall in Saarburg. Der Ausgangspunkt seiner Malerei ist der sinnliche Reiz der Farbe. Dieser entsteht im Malprozess durch das Auftragen von Farbstrukturen und Farbschichten und dem anschließenden Abkratzen der noch frischen Farbschichten.

Im Kontrast zur klaren und strengen Bildordnung werden die sinnlichen Qualitäten des Malens so spürbar. Das haptische Farbmaterial, der Arbeitsprozess und die Räumlichkeit von überlagernden Schichten bleiben in den Bildern sichtbar. Durch das Verwischen der Farbe entstehen reiche, vielfältige Farbstrukturen und diese werden zum sinnlichen Erlebnis.

Die Überlagerungen beim Farbauftrag und die Verwischungen der Farbe erlauben auch Bezüge zur sichtbaren Wirklichkeit. Assoziationen zu Geschwindigkeit, Nebel oder Wasserflächen entstehen.

"Im gesamten Arbeitsprozess und auch in der formalen Ausführung der Bilder geht es mir um einen Ausgleich oder eine Ergänzung von Strenge, Klarheit, Rationalität im Gegensatz zu Irrationalität, Freiheit, Spontanität. Diese beiden Pole ergänzen sich und durchdringen sich in meinen Arbeiten", sagt der Künstler Christmann.

Oliver Christmann I Belebter Raum 

16. Juni bis 1.September 2019

Amüseum am Wasserfall, Am Markt 29, Saarburg

Vernissage: Sonntag, den 16. Juni um 11 Uhr

Über den Künstler

Oliver Christmann wurde 1960 in Heilbronn geboren. Nach einem Jahr an der Freien Kunstschule Stuttgart studierte er von 1982 - 1988 Malerei an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Stuttgart bei den Professoren Grau und Haegele. 1995 erhielt er ein zweijähriges Atelierstipendium der Kunstakademie Stuttgart. 1998 ermöglichte ihm ein Arbeitsstipendium der Walter Bischoff Galerie aus Stuttgart einen Aufenthalt in San Jose, Kalifornien. Seit 1982 stellt er regelmäßig aus, u.a. 2011 im Deutschen Generalkonsulat von New York. Er ist und war bei namhaften Galerien vertreten.


Uli Schmidt stellt lost places-Fotografien aus der Region im Amüseum am Wasserfall aus

Ab dem 24. März sind die Werke des Trierer Fotokünstlers Uli Schmidt in der Städtischen Galerie des Amüseums am Wasserfall zu sehen. Die Fotografien zeigen vergessene Orte aus der Region Saarburg, Trier, Bitburg und dem Kylltal. Sie erzählen vom Charme und der Ästhetik unbewohnter Orte. Schmidts Werke haben dokumentarische Züge und leben von der fotografischen Ausgestaltung, der gewählten Perspektive und seinem ästhetischen Empfinden. Sie sind Ausdruck der Freude an Farbe, dem Blick für das Detail und Respekt gegenüber dem Ort, an dem einst Menschen lebten. "Ich schaue nur, nehme nichts mit und hinterlasse nichts, außer eventuell meinen eigenen Fußabdrücken", sagt Uli Schmidt.

Seit der Jahrtausendwende findet die Urban Exploration (in Deutsch: Stadterkundung) als fotografische Richtung international zunehmende Beachtung. Es handelt sich dabei um die private Erforschung des städtischen Raums. Es werden alte Industrieanlagen, Bunker und Räumlichkeiten ungenutzter Einrichtungen aber auch gut zugängliche Orte wie Parks erkundet. Für viele Urban Explorer liegt die Motivation in der Ästhetik und der Romantik des Verblassens sowie im Erlebnis einer authentisch-historischen Atmosphäre. Bevorzugt besuchte Orte sind verlassene Krankenhäuser, Industrieanlagen und private Wohnhäuser. Diese verlassenen und zugleich vergessenen Orte oder lost places werden oft langsam von der Natur zurückerobert. Sie sind vergessen und doch sind sie noch vorhanden. "Ein besonderer, fast mystischer Zustand", wie Uli Schmidt findet.

In 2017 erlaubte die Stadt Saarburg dem Künstler Aufnahmen auf dem ehemaligen Kasernengelände der französischen Garnison zu machen, noch vor den geplanten Bau-, Umbau- und Abrissarbeiten. In 2010 waren die letzten Truppen des 16. Jägerbataillons abgezogen. In der Ausstellung sind auch einige Aufnahmen aus dieser Fotoserie zu sehen.

Vernissage: Sonntag, 24. März um 11 Uhr
Ausstellung: 24. März bis 9. Juni
in der Städtischen Galerie des Amüseums am Wasserfall
Am Markt 29, 54439 Saarburg

Mehr Infos zum Künstler unter https://www.facebook.com/Uli.Schmidt.Photography


Partnerschaftsaussstellung der Städte Sarrebourg und Saarburg zeigt Werke von Françoise Naudet

 

Skulpturen aus Bronze und Gips der französischen Künstlerin Françoise Naudet sind ab dem 28. Oktober in der Städtischen Galerie des Amüseums am Wasserfall zu sehen. Der menschliche Körper und die Bewegung haben die im Jahr 2008 vestorbene Künstlerin zeit ihres Lebens fasziniert und zu ihren Werken inspiriert.

Naudet hat zu Saarburgs Partnerstadt Sarrebourg eine enge kulturelle Verbundenheit empfunden und eine jahrzehntelange Freundschaft gepflegt. In Sarrebourg sind auch zwei ihrer Skulpturen dauerhaft augestellt: „La Mouette“ (deutsch: Die Möwe) im Rosengarten und „Dignité“ (deutsch: Würde) in der Grand Rue von Sarrebourg.

Nach ihrem Tod hat Naudet der Stadt Sarrebourg rund 200 Skulpturen geschenkt. In der aktuellen Ausstellung werden ausgewählte Skulpturen aus dieser Schenkung erstmals in beiden Partnerstädten ausgestellt.

Francoise Naudet hat Kunst an der Pariser Kunsthochschule studiert. Für ihre Arbeit wurde die Künstlerin vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis der Stadt Paris, dem Kunstpreis Adb-el-Tif, der Silbermedaille Auguste Rodin und dem Preis der französischen Akademie der Bildenden Künste. Sie war lange Jahre als Professorin und Kunstlehrerin in Frankreich tätig.

Ausstellung Françoise Naudet
der Partnerstädte Sarrebourg und Saarburg
28. Oktober 2018 – 17. März 2019
Städtische Galerie im Amüseum am Wasserfall, Saarburg
Öffnungszeiten: Montag – Sonntag, 11 – 16 Uhr, Samstag geschlossen


Vorherige Ausstellungen 2018

"Neue Bilder" von Corin Sands

 

Der aus England stammende und heute der Nähe von Saarburg lebende Künstler Corin Sands stellt in der Städtischen Galerie im Amüseum am Wasserfall seine neuen Bilder aus. Die Landschaftsmalereien sind ab dem

19. August zu sehen.

 

Corin Sands wurde 1971 geboren und wuchs in einem kleinen Dorf zwischen Bath und Bristol in Somerset im Westen Englands auf. Natur hatte daher schon immer einen großen Einfluss auf seine Kunst. Spezialisiert auf Landschaftsmalerei und die Darstellung von Wäldern, bereiste er Spanien, Frankreich, Deutschland und Florida. Er hielt diese Reisen, aber auch seine englische Heimat auf der Leinwand fest. Er will nicht nur "nette Bilder" malen, sondern thematisiert häufig die Natur und ihre Gefährdung in seinen Werken. In jedem Bild verbirgt sich eine persönliche Erfahrung. Dies gilt für den Maler und Betrachter gleichermaßen.

 

Corin Sands sagt: "Meine Arbeit beschäftigt sich mit der Wertschätzung von Räumen und deren Nutzung und Ausverkauf durch den Menschen. Ich hinterfrage Eingriffe durch den Menschen in die Natur, die einen Raum verschönern oder ruinieren können. Diese Ambiguität unterstreiche ich in meinen Werken."

 

Die Gemäldeausstellung ist bis 21. Oktober in der Städtischen Galerie des Amüseums am Wasserfall zu sehen. Mehr Informationen über den Künstler unter www.corinsands-art.de.

 

Vernissage der Ausstellung

Sonntag 19. August, 11 Uhr

Ausstellung vom 19. August bis zum 21. Oktober

in der Städtischen Galerie im Amüseum am Wasserfall

Öffnungszeiten: täglich 11 – 16 Uhr, Samstag geschlossen

www.amueseum-saarburg.de

 

 


Das Bildnis des Karl Marx

Kritisch und humorvoll verfrachten die Künstler der Ausstellung „Marx-Icons“ das Bildnis des Karl Marx in die kapitalistische Gegenwart. Anlässlich des Marx-Jubiläums im Mai 2018 setzt die Ausstellung einen künstlerischen Kontrapunkt zu den kulturhistorischen Ausstellungen in Trier. „Marx-Icons“ wird am 6. Mai um 11 Uhr im Amüseum in Saarburg eröffnet.

Die Ausstellung „Marx-Icons“ in Saarburg zerrt das Bildnis des Karl Marx gnadenlos in die Gegenwart. Genüsslich beleuchten sieben Künstler die visuellen Strategien von Propaganda und Marketing zwischen Revolutionskitsch und digitalem Kapitalismus.

Karl Marx ist eine Pop-Ikone geworden. Sein charakteristischer Bart, seine Frisur, seine Mimik und Gesten begründen bis heute „das Image“ des Revolutionärs. In der Ausstellung „Marx-Icons“ übertragen die Künstler Bücher, Bärte und Zigarren in den Kontext von Fashion, Menschmaschinen und Kopftuchträgern.

Corin Sands und Oni Okeke zeigen Gemälde, Cordula von Heymann Gemälde und Performance, Lydia Oermann Druckgrafik, Christa Blasius Collage, KD Theis Fotografie, Armin Bohn Installation und Stamp-Art. An der Vernissage wird der Künstler Burkhard Egdorf seine musikalische Komposition „Rumor für Pauken und (zwei) Trompeten“ uraufführen.

Vernissage der Ausstellung
Sonntag, 6. Mai, 11 Uhr
Ausstellung vom 6. Mai bis 12. August
in der Städtischen Galerie im Amüseum am Wasserfall
Öffnungszeiten: täglich 11 – 16 Uhr, Samstag geschlossen


Mit Petra Hübel unterwegs sein
Ausstellung „Schaumal“ im Amüseum am Wasserfall
 Petra Hübel stellt vom 18. März bis 29. April ihre Werke unter dem Titel „Schaumal“ in der Städtischen Galerie des Amüseums am Wasserfall aus. Die farb- und ausdrucksstarken Bilder kombinieren Abstraktes mit gegenständlichen und graphischen Elementen. Ihre Medien umfassen ein breites Spektrum und reichen von Aquarell über Acryl bis zu Tempera. Geometrische Figuren, Linien und Muster sind Merkmale der Arbeiten der gelernten Innenarchitektin. Trotz unterschiedlicher Motive, Bildideen, Maltechniken und Themen erkennt der Betrachter den roten Faden, der durch ihre Werke führt.
Ein harmonischer Bildaufbau durch ausgewogene Farb- und Elementkombinationen lässt den Betrachter in die Bilder eintauchen. Ihre Motive und Ideen basieren auf Eindrücken von Reisen, aber auch aus dem Alltag. Petra Hübel sagt: „Die Designerin in mir lässt sich ansprechen von Formen, Linien und Strukturen, die ich dann mit Farbe, in Flächen, Mustern und Strukturen zusammenfüge. Der Betrachter soll in meinen Bildern spazieren gehen, Geschichten finden, Erinnerungen und Atmosphäre spüren, innehalten und schauen können“.
Malen ist schon seit der Kindheit die Leidenschaft von Petra Hübel. Nach dem Studium der Innenarchitektur in Kaiserslautern hat sich die Künstlerin durch Malreisen und Studien an Kunstakademien weiterentwickelt. Sie ist stets mit ihrem Skizzenbuch unterwegs, in dem sie Ideen und Eindrücke festhält. Die Künstlerin lebt und arbeitet im rheinland-pfälzischen Otterbach, wo sich auch ihr Atelier befindet.
Vernissage der Ausstellung
Sonntag, 18. März, 11 Uhr
Ausstellung vom 18. März bis 29. April
in der Städtischen Galerie im Amüseum am Wasserfall
Öffnungzeiten: täglich 11 – 16 Uhr, Samstag geschlossen
 
 

Sonja Weber "Schnittstellen" ab dem 14. Januar im Amüseum

 

Als Architektin wie als Fotografin steht für Sonja Weber die Materialität der Dinge im Vordergrund: ihre Struktur, das Zusammenwirken von Licht und Oberfläche, die Farbigkeit und Körnung. Das Konzept ihrer Bilder ist stets das Fügen vom Großen zum Kleinen nach den Regeln des Goldenen Schnitts.

 

Vernissage der Ausstellung: 14. Januar, 11 Uhr

Begrüßung: Bürgermeister Jürgen Dixius

Einführung: Künstlerin und Kuratorin

Ausstellung vom 14. Januar - 11. März