Aktuelle Ausstellung ab 28. Oktober

Partnerschaftsaussstellung der Städte Sarrebourg und Saarburg zeigt Werke von Françoise Naudet

 

Skulpturen aus Bronze und Gips der französischen Künstlerin Françoise Naudet sind ab dem 28. Oktober in der Städtischen Galerie des Amüseums am Wasserfall zu sehen. Der menschliche Körper und die Bewegung haben die im Jahr 2008 vestorbene Künstlerin zeit ihres Lebens fasziniert und zu ihren Werken inspiriert.

Naudet hat zu Saarburgs Partnerstadt Sarrebourg eine enge kulturelle Verbundenheit empfunden und eine jahrzehntelange Freundschaft gepflegt. In Sarrebourg sind auch zwei ihrer Skulpturen dauerhaft augestellt: „La Mouette“ (deutsch: Die Möwe) im Rosengarten und „Dignité“ (deutsch: Würde) in der Grand Rue von Sarrebourg.

Nach ihrem Tod hat Naudet der Stadt Sarrebourg rund 200 Skulpturen geschenkt. In der aktuellen Ausstellung werden ausgewählte Skulpturen aus dieser Schenkung erstmals in beiden Partnerstädten ausgestellt.

Francoise Naudet hat Kunst an der Pariser Kunsthochschule studiert. Für ihre Arbeit wurde die Künstlerin vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis der Stadt Paris, dem Kunstpreis Adb-el-Tif, der Silbermedaille Auguste Rodin und dem Preis der französischen Akademie der Bildenden Künste. Sie war lange Jahre als Professorin und Kunstlehrerin in Frankreich tätig.

Ausstellung Françoise Naudet
der Partnerstädte Sarrebourg und Saarburg
28. Oktober 2018 – 17. März 2019
Städtische Galerie im Amüseum am Wasserfall, Saarburg
Öffnungszeiten: Montag – Sonntag, 11 – 16 Uhr, Samstag geschlossen


Vorherige Ausstellungen 2018

"Neue Bilder" von Corin Sands

 

Der aus England stammende und heute der Nähe von Saarburg lebende Künstler Corin Sands stellt in der Städtischen Galerie im Amüseum am Wasserfall seine neuen Bilder aus. Die Landschaftsmalereien sind ab dem

19. August zu sehen.

 

Corin Sands wurde 1971 geboren und wuchs in einem kleinen Dorf zwischen Bath und Bristol in Somerset im Westen Englands auf. Natur hatte daher schon immer einen großen Einfluss auf seine Kunst. Spezialisiert auf Landschaftsmalerei und die Darstellung von Wäldern, bereiste er Spanien, Frankreich, Deutschland und Florida. Er hielt diese Reisen, aber auch seine englische Heimat auf der Leinwand fest. Er will nicht nur "nette Bilder" malen, sondern thematisiert häufig die Natur und ihre Gefährdung in seinen Werken. In jedem Bild verbirgt sich eine persönliche Erfahrung. Dies gilt für den Maler und Betrachter gleichermaßen.

 

Corin Sands sagt: "Meine Arbeit beschäftigt sich mit der Wertschätzung von Räumen und deren Nutzung und Ausverkauf durch den Menschen. Ich hinterfrage Eingriffe durch den Menschen in die Natur, die einen Raum verschönern oder ruinieren können. Diese Ambiguität unterstreiche ich in meinen Werken."

 

Die Gemäldeausstellung ist bis 21. Oktober in der Städtischen Galerie des Amüseums am Wasserfall zu sehen. Mehr Informationen über den Künstler unter www.corinsands-art.de.

 

Vernissage der Ausstellung

Sonntag 19. August, 11 Uhr

Ausstellung vom 19. August bis zum 21. Oktober

in der Städtischen Galerie im Amüseum am Wasserfall

Öffnungszeiten: täglich 11 – 16 Uhr, Samstag geschlossen

www.amueseum-saarburg.de

 

 


Das Bildnis des Karl Marx

Kritisch und humorvoll verfrachten die Künstler der Ausstellung „Marx-Icons“ das Bildnis des Karl Marx in die kapitalistische Gegenwart. Anlässlich des Marx-Jubiläums im Mai 2018 setzt die Ausstellung einen künstlerischen Kontrapunkt zu den kulturhistorischen Ausstellungen in Trier. „Marx-Icons“ wird am 6. Mai um 11 Uhr im Amüseum in Saarburg eröffnet.

Die Ausstellung „Marx-Icons“ in Saarburg zerrt das Bildnis des Karl Marx gnadenlos in die Gegenwart. Genüsslich beleuchten sieben Künstler die visuellen Strategien von Propaganda und Marketing zwischen Revolutionskitsch und digitalem Kapitalismus.

Karl Marx ist eine Pop-Ikone geworden. Sein charakteristischer Bart, seine Frisur, seine Mimik und Gesten begründen bis heute „das Image“ des Revolutionärs. In der Ausstellung „Marx-Icons“ übertragen die Künstler Bücher, Bärte und Zigarren in den Kontext von Fashion, Menschmaschinen und Kopftuchträgern.

Corin Sands und Oni Okeke zeigen Gemälde, Cordula von Heymann Gemälde und Performance, Lydia Oermann Druckgrafik, Christa Blasius Collage, KD Theis Fotografie, Armin Bohn Installation und Stamp-Art. An der Vernissage wird der Künstler Burkhard Egdorf seine musikalische Komposition „Rumor für Pauken und (zwei) Trompeten“ uraufführen.

Vernissage der Ausstellung
Sonntag, 6. Mai, 11 Uhr
Ausstellung vom 6. Mai bis 12. August
in der Städtischen Galerie im Amüseum am Wasserfall
Öffnungszeiten: täglich 11 – 16 Uhr, Samstag geschlossen


Mit Petra Hübel unterwegs sein
Ausstellung „Schaumal“ im Amüseum am Wasserfall
 Petra Hübel stellt vom 18. März bis 29. April ihre Werke unter dem Titel „Schaumal“ in der Städtischen Galerie des Amüseums am Wasserfall aus. Die farb- und ausdrucksstarken Bilder kombinieren Abstraktes mit gegenständlichen und graphischen Elementen. Ihre Medien umfassen ein breites Spektrum und reichen von Aquarell über Acryl bis zu Tempera. Geometrische Figuren, Linien und Muster sind Merkmale der Arbeiten der gelernten Innenarchitektin. Trotz unterschiedlicher Motive, Bildideen, Maltechniken und Themen erkennt der Betrachter den roten Faden, der durch ihre Werke führt.
Ein harmonischer Bildaufbau durch ausgewogene Farb- und Elementkombinationen lässt den Betrachter in die Bilder eintauchen. Ihre Motive und Ideen basieren auf Eindrücken von Reisen, aber auch aus dem Alltag. Petra Hübel sagt: „Die Designerin in mir lässt sich ansprechen von Formen, Linien und Strukturen, die ich dann mit Farbe, in Flächen, Mustern und Strukturen zusammenfüge. Der Betrachter soll in meinen Bildern spazieren gehen, Geschichten finden, Erinnerungen und Atmosphäre spüren, innehalten und schauen können“.
Malen ist schon seit der Kindheit die Leidenschaft von Petra Hübel. Nach dem Studium der Innenarchitektur in Kaiserslautern hat sich die Künstlerin durch Malreisen und Studien an Kunstakademien weiterentwickelt. Sie ist stets mit ihrem Skizzenbuch unterwegs, in dem sie Ideen und Eindrücke festhält. Die Künstlerin lebt und arbeitet im rheinland-pfälzischen Otterbach, wo sich auch ihr Atelier befindet.
Vernissage der Ausstellung
Sonntag, 18. März, 11 Uhr
Ausstellung vom 18. März bis 29. April
in der Städtischen Galerie im Amüseum am Wasserfall
Öffnungzeiten: täglich 11 – 16 Uhr, Samstag geschlossen
 
 

Sonja Weber "Schnittstellen" ab dem 14. Januar im Amüseum

 

Als Architektin wie als Fotografin steht für Sonja Weber die Materialität der Dinge im Vordergrund: ihre Struktur, das Zusammenwirken von Licht und Oberfläche, die Farbigkeit und Körnung. Das Konzept ihrer Bilder ist stets das Fügen vom Großen zum Kleinen nach den Regeln des Goldenen Schnitts.

 

Vernissage der Ausstellung: 14. Januar, 11 Uhr

Begrüßung: Bürgermeister Jürgen Dixius

Einführung: Künstlerin und Kuratorin

Ausstellung vom 14. Januar - 11. März